Die Fälle/ Angehörige

Die bei uns bearbeiteten Fälle werden hier aus Rücksicht den Opferfamilien gegenüber nicht näher beschrieben. Ein Schwerpunkt unserer Arbeiten sind z.B. die in den 80er Jahren begangenen Delikte an Kindern und Jugendlichen. Es könnte sein, dass bei einigen dieser Fälle Verbindungen zum gleichen Täter existieren.Folgende 80er Jahre Fälle sind derzeit leider immer noch ungelöst. Wenn von Betroffenen gewünscht, werden wirden entsprechenden Fall nochmals mit den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aufgreifen. Obschon die Chance auf eine Aufklärung klein ist, möchten wir diese kleine Chance doch nutzen, denn es sind bereits mehrere Fälle welche 20 oder 30 Jahre lang ungelöst blieben dank einer Wiederaufnahme der Abklärungen und Ermittlungen – von den Behörden doch noch gelöst worden.

Vorteilhaft wäre es, wenn jeweils ein Familienmitglied aktive Mitarbeit leisten könnte. Dies würde sich auf jeden Fall günstig auf den Fortschritt auswirken. Es müssen Fallbezogene Abklärungen auch mit den Behörden durchgeführt werden damit allfällig noch laufende offizielle Ermittlungen von unserer Seite nicht gestört würden.

Dieses Vorgehen sollte mit den Angehörigen in einem offenen Gespräch koordiniert und besprochen werden.

Wir bieten auch nur ein unverbindliches Gespräch mit einem Familienmitglied oder einer von ihr bestimmten Person zwecks Erfahrungsaustausches an. Angaben zur Kontaktaufnahme siehe unter IG ungelöst.

Weshalb könnten zu den offiziellen Ermittlungen zusätzlich Aktivitäten von privater Seite her von Vorteil sein ?

Beispiele:

  • Als kleine hierarchiefreie Instanz können wir frei nach unserem Ermessen auch über die Kantons-und auch Landesgrenzen hinaus rasch handeln.
  • Als neutrale private Instanz sind wir gegenüber Zeugen oder Täter für Aussagen (auch anonyme jedoch nachvollziehbare) stets offen.
  • Aus unserer Sicht existieren weder Erfolgsdruck noch Verjährungsfristen.